Werkzeuge

Im Laufe der Zeit haben wir bei SONNOS eigene Theorien und grundlegende Werkzeuge entwickelt, mit denen wir in unserer Transformationsschmiede arbeiten. Die Werkzeuge beschreiben wir hier kurz. Vertiefende Informationen dazu finden Sie auch in unserem Buch: Das flüssige Ich. Führung beginnt mit Selbstführung.

Transformationsmodell

Transformationsmodell

Der Begriff Transformation wird oft für verschiedenste Formen von Veränderung benutzt. Wir bei SONNOS unterscheiden 3 Arten von Veränderungsbewegungen: Wachsen, Reformieren, Transformieren. In der Transformationsschmiede haben wir mit allen dreien zu tun. Um Menschen und Prozesse wirksam und effektiv begleiten zu können, ist uns eine genaue Differenzierung wichtig. Egal ob Sie sich selber führen, als Coach, Berater oder Führungskraft andere führen, oder ob Sie Organisationen im Change begleiten, es ist immer wichtig zu wissen, um welche Art von Veränderungsprozess es sich handelt. Davon hängt ab, welche Schritte und Maßnahmen gerade angemessen sind.

Das flüssige Ich

 

FluessigesIch2

Denken, Fühlen und Körper sind untrennbar miteinander verbunden. Sie präsentieren verschiedene Qualitäten von Bewusstsein. Wir erleben durch sie jeweils andere Wahrnehmungsqualitäten unserer Sinne sowie unterschiedliche Zeit- und Raumgefühle. Trotzdem können wir sie in der Regel kaum voneinander unterscheiden. Denn durch emotionale Verschiebungen entsteht eine Fragmentierung des Selbst, die Unbewusstheit und Anstrengung erzeugt und Potenziale blockiert. Lösen wir die Verschiebungen auf, entsteht ein flüssiges Ich. Dann sind Denken, Fühlen und Körper so miteinander verbunden, dass wir entspannt im eigenen Körper sind, unsere Gefühle uns selbstverständlich sind, und unser Wirken durch klares Denken gefördert und unterstützt wird. Wesentlich ist, den eigenen Prozess flüssig zu gestalten. Flüssig heißt, uns leicht durchs Leben zu bewegen. Dass es uns möglich ist, flexibel und angemessen auf unterschiedliche Situationen und Menschen zu reagieren.

Kompetenzmatrix

Kompetenzmatrix

In der Kompetenzmatrix kombinieren wir die 3 Dimensionen (Denken, Fühlen, Körper) mit 4 Bewegungen (nehmen, geben, wählen, verbinden). So entsteht eine Matrix von 12 Kompetenzfeldern der Beziehungsfähigkeit. In dieser Karte kann man Stärken, mögliche Lernfelder und ungelebte Potenziale von sich selbst und anderen ablesen. Durch Prägung und Lebensstil sind manche Felder stärker ausgebildet und andere weniger bis gar nicht. Die Matrix ist so umfassend angelegt, dass es für jeden einen eigenen Weg gibt, der in der Praxis durch individuelle Übungen Verbindung schafft. So kann sich mit der Zeit ein zunehmendes Gleichgewicht der verschiedenen Kompetenzen entwickeln.

Hier gibt es die Modelle als Download.