JEDER, DER VERANTWORTUNG TRÄGT, FÜHRT
Wir wollen Menschen für neue Sichtweisen und Wege in Führungs- und Veränderungskompetenz begeistern. Unser Institut ist auf das Entwickeln und Begleiten integrativer Führungspersönlichkeiten ausgerichtet.
Unser Begriff der integrativen Führungspersönlichkeit basiert darauf, dass zeitgemäße Führung mit ehrlicher Selbstführung beginnt. Wir betrachten alle Menschen als Führungskräfte, die für die Gestaltung einer mitmenschlichen Zukunft Verantwortung übernehmen. Zu ihnen gehören Pädagogen, Mediziner, Physiotherapeuten, Heilpraktiker ebenso wie Fach- und Führungskräfte aus der Wirtschaft.
Im Institut kombinieren wir leidenschaftlichen Forschergeist und praktische Anwendung. In der Kombination bündeln wir persönliche Kompetenzen mit Netzwerk-Kompetenzen. Zeitgemäßes Führungs-Wissen teilen und vermitteln wir nicht nur, sondern begleiten engagiert die nachhaltige Umsetzung.
EMOTIONALE BODYGUARDS AN IHRER SEITE
Ein wesentlicher Aspekt unserer Institutsarbeit ist die persönliche Begleitung von Führungskräften. Führung erfährt durch gesellschaftlichen Wandel stetig neue Herausforderungen: Mehr denn je geht es dabei um ein Verständnis von Führung, das sich durch Glaubwürdigkeit im Denken und Handeln auszeichnet und so die Grundlage für Vertrauen legt.
Integrative Führungspersönlichkeiten führen am Puls der Transformation, sie initiieren und begleiten Veränderung, sie kennen die Kraft der Emotion und sie wissen um die Stärke von Beziehung. Wir verstehen uns dabei als emotionale Bodyguards an ihrer Seite.
Dass wir das Denken lernen, ist selbstverständlich. Doch auch das Fühlen will gelernt und begleitet sein. Je mehr Führungskräfte um die Entwicklungsverläufe von Veränderungsprozessen wissen, desto effektiver können sie sich und andere führen.
Ein weiterer Fokus unseres Forschens und Vermittelns liegt auf Veränderung und Beziehung. Wir wissen: Veränderung ist Emotion pur. Emotionen folgen einer eigenen Logik. Unser Anliegen ist, die Logik von Gefühlen zu erforschen, zu verstehen und zu vermitteln. Dabei sind wir mit großer Konsequenzkraft dem praxisnahen Umsetzen und der Alltagstauglichkeit verpflichtet. Wir gehen davon aus, dass Veränderung als Prozess in der Kombination aus Loslassen und Handeln geschieht. Anstrengung und Leistungsdenken behindern transformatorische Veränderung.
ENTWICKLUNGSVERLÄUFE VON VERÄNDERUNGSPROZESSEN
Transformationsprozesse, wie sie das junge 21. Jahrhundert prägen, erfordern andere Führungsqualitäten als Wachstumsprozesse, wie etwa nach dem Zweiten Weltkrieg oder Reformationsprozesse, die die 70er bis 90er Jahre prägten.
Gelungene Führung zeichnet sich aus durch einen authentischen und mitmenschlichen Umgang mit Gefühlen und Beziehungen. Wir brauchen Menschen, die sich und Unternehmen von Grund auf wandeln können. Unser Institut ist auf transformatorische Veränderungsprozesse spezialisiert. Für uns sind Krisen ein Ausdruck dafür, dass sich etwas verändern möchte.
Für Führungskräfte wird es in Zukunft wichtig werden, eine Brücke zwischen den Generationen zu bauen, die in beide Richtungen offen ist. In unserem Institut verbinden wir Tradition und Innovation so, dass unsere geschichtlichen Wurzeln gestärkt und unsere gemeinsamen Möglichkeiten beflügelt werden. Eine wahrhaft gemeinsame Zukunft wird nur dann gestaltet, wenn die Generationen miteinander leben, lernen und arbeiten.
EMOTIONSKOMPETENZ ALS FÄHIGKEIT ZUR MITMENSCHLICHKEIT
Die Dynamik von Beziehungen spielt in Veränderungsprozessen eine wichtige Rolle. Vertrauen und Verbundenheit entstehen nur dort, wo Gefühle geteilt werden. Durch Gefühle orientieren wir uns in Beziehungen, Gefühle verbinden uns, über sie steuern wir Abstand und Nähe. Beziehungen beeinflussen, wie groß die Motivation ist, unser Bestes zu entwickeln, wie effektiv Teams zusammenarbeiten und wie gesund sich ein Unternehmen entwickeln kann.
In Beratungs- und Führungsprozessen wird es künftig vor allem darum gehen, die Wirkkraft von Beziehungen zu verstehen. In der Regel verbinden wir uns über Fähigkeiten und Stärken miteinander. Die eigenen Schwachstellen und Unfähigkeiten werden zumeist verborgen. Doch sie wirken unterschwellig als subtile Saboteure im Veränderungsprozess. Aus verdeckten Absichten und Ängsten werden in der Kooperation mit Anderen Anstrengung und Unzufriedenheit, Unlust und Verweigerung, Neid und Konkurrenz.
Bei der Realisierung unkonventioneller Visionen sind wir auf die Kombination mit anderen angewiesen – in allen Tätigkeitsfeldern. Wer seine eigenen Stärken kennt und gleichzeitig um die eigenen Grenzen weiß, kann sich mit Anderen wahrhaftig verbinden. So entsteht gelebte Vielfalt. Der selbstverständliche Umgang mit unseren Schwächen erzeugt einen Raum von Mitgefühl und gegenseitiger Förderung – die Basis für Authentizität und Mitmenschlichkeit. In unserem Institut fördern wir die Entwicklung der Kombinationsfähigkeit so, dass Netzwerke wachsen, in denen ungenutzte Potenziale aktiviert und gefördert werden.
Die Fähigkeit, mit Krisen und Veränderungen produktiv umzugehen, zeichnet erfolgreiche Menschen aus. Emotionskompetenz ist daher unverzichtbarer Bestandteil einer integrativen Führungspersönlichkeit.