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Das flüssige Ich

Führung beginnt mit Selbstführung

Der radikale Paradigmenwechsel, durch den sich das 21. Jahrhundert auszeichnet, benötigt ein neues Selbstverständnis. Um sich im steten Strom von Veränderung bewegen zu können, braucht es eine flüssige Verbindung von Denken, Fühlen und Körperbewusstsein. Gerade Menschen mit Führungsverantwortung, die in der heutigen Zeit etwas verändern und wandeln möchten, tun gut daran, bei sich selbst anzufangen. Die Autorinnen haben mit diesem Buch eine Landkarte für den bewussten Selbstwandel geschrieben.

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Zum flüssigen Ich

Die Wirkung von Selbstentwicklung

Das erste Mal in der Geschichte haben wir die Möglichkeit, gesellschaftlichen Wandel über Selbstentwicklung zu steuern. Wer weiß, wie er sich und seine Beziehungen in Veränderungsprozessen steuern kann, hält eine große Hebelkraft in den Händen.
Die Kombination von Mitmenschlichkeit und Kompetenz schafft in der Führung Vertrauen und erzeugt Anziehung. Damit werden kreative Lösungen möglich.

Unterwegs zum Flüssigen Ich

Die Gefühle spielen auf dem Weg zum Flüssigen Ich eine wesentliche Rolle. Die Logik der Gefühle zu verstehen und ihre Dynamik steuern zu können, ermöglicht eine neue Beziehungsqualität – zu sich selbst und mit anderen. Eine Persönlichkeitsstruktur, die sowohl stabil wie auch flexibel ist, ermöglicht Führung auf Augenhöhe. Mit der wachsenden Integration der Gefühle kann Potenzialen mit Offenheit begegnet werden und Fehlern mit Verantwortung.

Das Flüssige Ich

Ein Kompass mit 12 Kompetenzen

Die Matrix mit ihren 12 Beziehungskompetenzen gibt Ihnen inspirierende Orientierung auf dem Weg zum Flüssigen Ich. Verändern Sie ein Kompetenzfeld, so verändern sich alle anderen mit. Die gute Nachricht der Autorinnen ist, wirksame Veränderung braucht nicht viel.
Es braucht genau das Passende und wer kennt das besser, als Sie selbst. Deshalb lässt die Kompetenzmatrix größtmöglichen Spielraum für die eigene Kreativität.

Das Buch erleben

Wer sich einlässt, den nimmt das Buch mit auf einen Weg zu sich selbst, und hinein in die Zukunft. Es ist aus der Praxis entwickelt und hat eine fühlbare Sprache. Für die, die schon über Entwicklungserfahrungen verfügen, ist das Buch eine Möglichkeit, sie in einem umfassenden Sinn zu begreifen, einzuordnen und zu wertschätzen. So können für Sie neue Perspektiven auf dem Weg zu einem gesunden Wir entstehen.

Mehr zum Buch im SONNOS-Blog »

 

Was andere über das Buch sagen

Uwe Büchner 68 Jahre, Physiker

Endlich mal ein Buch, das mich erreicht hat. Und das, obwohl ich Naturwissenschaftler bin, oder vielleicht, gerade weil ich es bin. Es ist sehr zielführend strukturiert sachlogisch/intellektuell aufgebaut und doch voller Gefühle.

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Die Kompetenzmatrix hin zum flüssigen Ich als Visualisierung für ein erfolgreiches und erfülltes Lebens spiegelt meine Lebenserfahrung wieder. Mögen viele Menschen so glücklich sein, dies auch zu erfahren. Anerkennung und Dank dafür die Autorinnen!

Katrin Eckert 34 Jahre, Journalistin, Systemische Beratung

Was mir sehr gut gefallen hat, war zunächst einmal das breite Führungskräfte-Konzept. Ich erlebe das selbst auch in meiner Rolle als Mutter –  sowohl Kinder als auch Mitarbeiter leben in der Regel das nach, was die Führung vorlebt. Somit ist es wirklich wichtig, sich (und seine Schatten) in der Führung selbst gut zu kennen und stimmig in Haltung und Verhalten zu sein.

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Diese Erkenntnisse haben mich persönlich total für das Thema Führung entfacht. Ich glaube wirklich, dass die Unterstützung von Menschen in Transformationsprozessen letztlich großen Nutzen auch für ganze Organisationen und Gesellschaften haben kann, und finde daher, dass Sie beide wirklich einen tollen Job machen! Das Buch hat mir zudem sehr gut geholfen das Zusammenspiel von Körper, Geist und Gefühl zu begreifen. Als eher rationaler Mensch hatte ich bislang insbesondere die Bedeutung des Körpers unterschätzt. Das war wirklich ein toller Denkanstoß und hat meinen Blick auf mich und auf die Welt verändert. Das Buch beinhaltet nicht nur Theorie, sondern liefert konkrete Ideen, wie der Leser/ die Leserin alles direkt selbst anwenden kann. Der Spirit, der dahinter steckt, gefällt mir sehr gut, weil er dafür spricht, dass Sie beide das Buch nicht als Marketing für sich selbst sehen, sondern Ihnen wirklich daran gelegen ist möglichst viele Menschen zu erreichen und somit zu einem wirklichen Wandel beizutragen. Ich glaube, dass dieses Buch absolut dem Zeitgeist entspricht und somit genau zum richtigen Zeitpunkt erschienen ist. Jetzt müssen es nur noch möglichst viele Menschen in die Hand bekommen.

Anette Sabine Haas 51 Jahre, Communication & Coaching

Gekonnt wird hier die gesellschaftliche Historie, die Veränderung des Selbstbildes im zeitgeschichtlichen Verlauf mit dem Nutzen von Coaching dargestellt. Vieles wurde mir deutlich, das ich in der Praxis auch gezielt anwenden kann – hier insbesondere im Umgang mit der Angst vor Veränderung und in den Konflikten mit der älteren Generation.

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Selbstführung als Methode im Umgang mit Veränderung wird als innerer Dialog spürbar und fassbar. Dankbar bin ich für die Ausführungen zur Integration von Gefühlen als zu wertschätzender Faktor des inneren Haushalts. Das Flüssige Ich kann man gut mehrmals lesen – es fällt immer Neues auf.

Autorinnen

Christiane Windhausen

Christiane Windhausen

„Für den Entwicklungsweg zum flüssigen Ich haben wir unsere Verschiedenheit bewusst kombiniert, denn nur so wird aus eins und eins mehr als zwei. Menschen entwickeln und verändern sich in Beziehung. Gefühle sind der Stoff, der uns verbindet.”

Birgit-Rita Reifferscheidt

Birgit-Rita Reifferscheidt

„Zehn Jahre haben wir geforscht und gelehrt, um einen Weg zu entwickeln, der leicht gegangen werden kann. Leicht im Sinne von einfach. Mitten im Alltag, überschaubar und machbar. Unser Reiseführer zum flüssigen Ich kommt aus der gelebten Praxis.”