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	<title>Kommentare für SONNOS</title>
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	<description>Integrative Führung braucht das Wissen um die Logik der Gefühle und die Dynamik von Beziehungen.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 30 Mar 2012 09:12:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu Ostern einmal anders von Birgit-Rita Reifferscheidt</title>
		<link>http://sonnos.net/2008/03/23/ostern-einmal-anders/comment-page-1/#comment-28686</link>
		<dc:creator>Birgit-Rita Reifferscheidt</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 09:12:35 +0000</pubDate>
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		<description>@Ulrike-Claudia
Erst einmal danke, dass du deine Transformationserfahrung hier mit uns teilst. 
Du hast den Abschied von deinem alten Leben unbewusst gefeiert. Jetzt feierst du bewusst, dass du lebst. Ich freue mich sehr, sehr, sehr..... mit dir und werde zu Ostern-dem Fest der Auferstehung, an dich denken. Mögen deine Zellen juchzen vor Freude und dein Herz überlaufen vor Glück.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ulrike-Claudia<br />
Erst einmal danke, dass du deine Transformationserfahrung hier mit uns teilst.<br />
Du hast den Abschied von deinem alten Leben unbewusst gefeiert. Jetzt feierst du bewusst, dass du lebst. Ich freue mich sehr, sehr, sehr&#8230;.. mit dir und werde zu Ostern-dem Fest der Auferstehung, an dich denken. Mögen deine Zellen juchzen vor Freude und dein Herz überlaufen vor Glück.</p>
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		<title>Kommentar zu Ostern einmal anders von Ulrike-Claudia</title>
		<link>http://sonnos.net/2008/03/23/ostern-einmal-anders/comment-page-1/#comment-28685</link>
		<dc:creator>Ulrike-Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 08:49:29 +0000</pubDate>
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		<description>„Ostern - ein Abschied von einer alten Lebensform!“

Das trifft ins Herz!

Ich möchte Euch teilhaben lassen, wie Ostern sich für mich in 2 Jahren gewandelt hatte: 
Vor 2 Jahren fuhr ich jede Woche 400km zu meiner Arbeitsstelle; Mo hin - Fr zurück. Auf diesem Weg - es war die Wochen vor und nach Ostern, fühlte ich etwas, was ich bis dato nicht kannte. Es war ein so klares Gefühl für die Schönheit der erwachenden Natur, des lebendigen Frühlings, und ich bestaunte jeden Baum und jedem Strauch nach dem langen Winter. Es war ein wunderbares Frühlingserwachen und in mir war das unendlich tiefe Gefühl des Abschieds:
Ein Gefühl, den Frühling in meinem Leben zum ersten Mal so unendlich bewusst wahrzunehmen und anderseits das Gefühl, den Frühling zum letzten Mal in dieser Form zu erleben. 
Ich erinnere mich, dass ich 4Std völlig bewegt, teilweise fassungslos und den Tränen nahe war. Es war ein unendlich tiefes Gefühl gemischt mit Abschied, Trauer, Hoffnung, Staunen, Neubeginn und Neugierde. Ich kann es kaum beschreiben.
Dieses Gefühl begleitete mich 3 Wochen.

Es war schade, dass ich meinen Ehemann nicht teilhaben lassen konnte. Da ihn Trauer, Abschied und Tod so sehr ängstigen, dass er darüber nicht sprechen kann, hatte ich das Glück mit meiner Coach darüber zu sprechen. Wir haben das Gefühl so interpretiert, dass ich mich in meinem Leben an einem Standpunkt des Richtungswechsels, der Neuausrichtung befinde und dass dieses Gefühl eine Abkehr vom Alten, Verkrusteten, mich Beengenden signalisierte.

Allerdings 10 Monate später hatte das Gefühl plötzlich eine ganz andere Bedeutung erhalten:
Bei mir wurde Brustkrebs diagnostiziert, der in den letzten Monaten im mir gewachsen war. –Etwas Bedrohliches, Tödliches, Fremdes war in mir herangewachsen.
So stand Ostern 2011 unter einem völlig anderen Fokus:
Werde ich überleben? Wie werde ich leben? Das Leben ist endlich –was bedeutet das für mich? Wohin geht mein Weg? - Elementare Fragen, die mich und mein Leben noch stärker ausrichteten und für tiefgreifende Wendungen in meinem Leben sorgten, denn es galt nicht nur die Knoten in meiner Brust zu bearbeiten, parallel dazu habe ich die Knoten in meinem Leben während der Chemotherapie bearbeitet.

Und heute staune ich über den Frühling 2012!
Ostern steht vor der Tür - ich bin nicht mehr die, die ich vor 2 Jahren war.
Ich hatte Feuerrituale früher nur aus der Katholischen Kirche (dem Osterfeuer) gekannt, aber in den letzten Monaten habe ich vieles im reinigenden Licht des Feuers erneuert. 
Und mein Lieblingsosterlied hat eine neue Bedeutung:
„...Halleluja! Der In Qualen wie ein Wurm zertreten war, hebt die Fahne, glänzt in Strahlen, unverletzt und ewig klar, wandelt leuchtend wie die Sonne, spendet Licht und Kraft und Wonne.....“
Ich bin nicht mehr physisch so stark wie vor der Krankheit, aber ich bin emotional und geistig gereift und klarer denn je zuvor.

Das Erwachen der Natur genieße ich mehr denn je. Ich weiß, dass ich noch viele Jahre den Frühling begrüßen werden kann und dennoch ist diese Wiedergeburt so unendlich wertvoll und wunderschön.

Ich wünsche Euch allen die Erneuerung und die Kraft des Frühlings.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>„Ostern &#8211; ein Abschied von einer alten Lebensform!“</p>
<p>Das trifft ins Herz!</p>
<p>Ich möchte Euch teilhaben lassen, wie Ostern sich für mich in 2 Jahren gewandelt hatte:<br />
Vor 2 Jahren fuhr ich jede Woche 400km zu meiner Arbeitsstelle; Mo hin &#8211; Fr zurück. Auf diesem Weg &#8211; es war die Wochen vor und nach Ostern, fühlte ich etwas, was ich bis dato nicht kannte. Es war ein so klares Gefühl für die Schönheit der erwachenden Natur, des lebendigen Frühlings, und ich bestaunte jeden Baum und jedem Strauch nach dem langen Winter. Es war ein wunderbares Frühlingserwachen und in mir war das unendlich tiefe Gefühl des Abschieds:<br />
Ein Gefühl, den Frühling in meinem Leben zum ersten Mal so unendlich bewusst wahrzunehmen und anderseits das Gefühl, den Frühling zum letzten Mal in dieser Form zu erleben.<br />
Ich erinnere mich, dass ich 4Std völlig bewegt, teilweise fassungslos und den Tränen nahe war. Es war ein unendlich tiefes Gefühl gemischt mit Abschied, Trauer, Hoffnung, Staunen, Neubeginn und Neugierde. Ich kann es kaum beschreiben.<br />
Dieses Gefühl begleitete mich 3 Wochen.</p>
<p>Es war schade, dass ich meinen Ehemann nicht teilhaben lassen konnte. Da ihn Trauer, Abschied und Tod so sehr ängstigen, dass er darüber nicht sprechen kann, hatte ich das Glück mit meiner Coach darüber zu sprechen. Wir haben das Gefühl so interpretiert, dass ich mich in meinem Leben an einem Standpunkt des Richtungswechsels, der Neuausrichtung befinde und dass dieses Gefühl eine Abkehr vom Alten, Verkrusteten, mich Beengenden signalisierte.</p>
<p>Allerdings 10 Monate später hatte das Gefühl plötzlich eine ganz andere Bedeutung erhalten:<br />
Bei mir wurde Brustkrebs diagnostiziert, der in den letzten Monaten im mir gewachsen war. –Etwas Bedrohliches, Tödliches, Fremdes war in mir herangewachsen.<br />
So stand Ostern 2011 unter einem völlig anderen Fokus:<br />
Werde ich überleben? Wie werde ich leben? Das Leben ist endlich –was bedeutet das für mich? Wohin geht mein Weg? &#8211; Elementare Fragen, die mich und mein Leben noch stärker ausrichteten und für tiefgreifende Wendungen in meinem Leben sorgten, denn es galt nicht nur die Knoten in meiner Brust zu bearbeiten, parallel dazu habe ich die Knoten in meinem Leben während der Chemotherapie bearbeitet.</p>
<p>Und heute staune ich über den Frühling 2012!<br />
Ostern steht vor der Tür &#8211; ich bin nicht mehr die, die ich vor 2 Jahren war.<br />
Ich hatte Feuerrituale früher nur aus der Katholischen Kirche (dem Osterfeuer) gekannt, aber in den letzten Monaten habe ich vieles im reinigenden Licht des Feuers erneuert.<br />
Und mein Lieblingsosterlied hat eine neue Bedeutung:<br />
„&#8230;Halleluja! Der In Qualen wie ein Wurm zertreten war, hebt die Fahne, glänzt in Strahlen, unverletzt und ewig klar, wandelt leuchtend wie die Sonne, spendet Licht und Kraft und Wonne&#8230;..“<br />
Ich bin nicht mehr physisch so stark wie vor der Krankheit, aber ich bin emotional und geistig gereift und klarer denn je zuvor.</p>
<p>Das Erwachen der Natur genieße ich mehr denn je. Ich weiß, dass ich noch viele Jahre den Frühling begrüßen werden kann und dennoch ist diese Wiedergeburt so unendlich wertvoll und wunderschön.</p>
<p>Ich wünsche Euch allen die Erneuerung und die Kraft des Frühlings.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stell dir vor: Es gibt eine Frauenqoute &#8211; und keine geht hin. von Christiane Windhausen</title>
		<link>http://sonnos.net/2012/01/04/stell-dir-vor-es-gibt-eine-frauenqoute-und-keine-geht-hin/comment-page-1/#comment-28683</link>
		<dc:creator>Christiane Windhausen</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 15:38:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sonnos.net/?p=9688#comment-28683</guid>
		<description>@ Ulrike-Claudia
Dein Körper hat dich also tatsächlich an die Schwelle führen dürfen - und darüber hinaus. Niemand kann uns so wohl so viel über unsere eigenen Ressourcen und Potentiale erzählen wie er. Das weiß ich inzwischen aus eigener Erfahrung... Wenn wir auf ihn hören, können wir uns nochmal von Grund auf transformieren. Alles Gute für deinen Weg in die gesunde Balance.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Ulrike-Claudia<br />
Dein Körper hat dich also tatsächlich an die Schwelle führen dürfen &#8211; und darüber hinaus. Niemand kann uns so wohl so viel über unsere eigenen Ressourcen und Potentiale erzählen wie er. Das weiß ich inzwischen aus eigener Erfahrung&#8230; Wenn wir auf ihn hören, können wir uns nochmal von Grund auf transformieren. Alles Gute für deinen Weg in die gesunde Balance.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stell dir vor: Es gibt eine Frauenqoute &#8211; und keine geht hin. von Ulrike-Claudia</title>
		<link>http://sonnos.net/2012/01/04/stell-dir-vor-es-gibt-eine-frauenqoute-und-keine-geht-hin/comment-page-1/#comment-28682</link>
		<dc:creator>Ulrike-Claudia</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 13:48:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sonnos.net/?p=9688#comment-28682</guid>
		<description>Die Studie gibt genau mein persönliches Erleben wieder!
Als ehemalige Krankenschwester, die vor 20 Jahren in die Ingenieur-Männerwelt gewechselt hatte, finde ich meine Erfahrungen exakt wiedergegeben.

Mit meinen 46 Jahren befinde ich mich, wie in der Studie beschrieben, in der Reflexionsphase und überlege jetzt nach einer gesundheitlich-bedingten Zwangspause sehr genau, wie und wo ich meine berufliche Zukunft finde. 

Bisher war ich 150% engagiert, mit Haut und Haaren berufstätig, eine Expertin auf meinem Fachgebiet und dennoch im täglichen Kampf um Anerkennung gefangen. Der beruflichen Aufstieg und die versprochene Weiterentwicklung stagnierten, und ich resignierte, da ich sah, wie sich weniger qualifizierte Kollegen weiterentwickelten und ich auf der Strecke blieb. - Denn als Arbeitstier wurde ich von den männlichen Führungskräften in einer Sackgasse geparkt und mit vagen Versprechungen bei Laune gehalten, da ich ja unabkömmlich bin und man so eine Expertin wie mich, nicht ersetzen könne. Für 2Jahre hatte mich das ruhig gestellt und in einer Schublade verschwinden lassen.

Und jetzt in meiner Krankheit, in meiner Zwangspause, habe ich festgestellt, dass so viele Wege und Möglichkeiten offen sind. Aber nur eins ist klar, der alte Weg wird nicht mein zukünftiger Weg sein.  – Ich werde mich selbst nicht mehr aufgeben und verausgaben, nur um in der Männerwelt als Frau der bessere Mann zu sein.

20 Jahre lang habe ich mich vergleichend und engagiert in dieser Welt etabliert.  Ich habe weltweite Projekte und Führungsverantwortung in einem internationalen Konzern mit vielen spannenden Aufgaben übernommen. Allerdings kann es so nicht mehr weitergehen, da ich mich völlig verausgabt hatte.

Aber Resignation kommt für mich als Power-Frau nicht in Frage, und mit dem Ausstieg in die Selbstständigkeit habe ich zwar geliebäugelt, aber es scheint nicht mein persönlicher Weg zu sein.

Ich kenne einige erfolgreiche Vorzeigefrauen, im internationalen Ausland, die ihren Weg als Frau in einer Männerwelt gehen konnten und gleichermaßen als Frau akzeptiert und gefördert sind. – Deutschland scheint dem Jahrzehnte hinterher zu hinken.

Für mich bedeutet das allerdings nicht, nach Spanien, Brasilien, USA oder Thailand auszuwandern. Ich habe mir in meiner Reflektionsphase Unterstützung und Hilfe gesucht. Mit Frauen wie Christiane und Birgit-Rita ist es mir möglich meine Historie kritisch zu reflektieren, meine Potenziale zu identifizieren und mich angemessen weiterzuentwickeln. – Früher hätte ich das im Alleingang ausgekämpft, aber heute bin ich schlauer und suche nach geeigneten Verbündeten und Coaches.

Wohin mich mein Weg führen wird ist noch nicht klar, aber ich habe verstanden, dass es nicht mehr darum geht allen zu beweisen, was ich kann, sondern einen liebevollen Weg zu finden, auf dem ich meine Potenziale lustvoll ausschöpfen kann und voller Begeisterung mich beruflich engagieren kann, ohne mich zu verausgaben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studie gibt genau mein persönliches Erleben wieder!<br />
Als ehemalige Krankenschwester, die vor 20 Jahren in die Ingenieur-Männerwelt gewechselt hatte, finde ich meine Erfahrungen exakt wiedergegeben.</p>
<p>Mit meinen 46 Jahren befinde ich mich, wie in der Studie beschrieben, in der Reflexionsphase und überlege jetzt nach einer gesundheitlich-bedingten Zwangspause sehr genau, wie und wo ich meine berufliche Zukunft finde. </p>
<p>Bisher war ich 150% engagiert, mit Haut und Haaren berufstätig, eine Expertin auf meinem Fachgebiet und dennoch im täglichen Kampf um Anerkennung gefangen. Der beruflichen Aufstieg und die versprochene Weiterentwicklung stagnierten, und ich resignierte, da ich sah, wie sich weniger qualifizierte Kollegen weiterentwickelten und ich auf der Strecke blieb. &#8211; Denn als Arbeitstier wurde ich von den männlichen Führungskräften in einer Sackgasse geparkt und mit vagen Versprechungen bei Laune gehalten, da ich ja unabkömmlich bin und man so eine Expertin wie mich, nicht ersetzen könne. Für 2Jahre hatte mich das ruhig gestellt und in einer Schublade verschwinden lassen.</p>
<p>Und jetzt in meiner Krankheit, in meiner Zwangspause, habe ich festgestellt, dass so viele Wege und Möglichkeiten offen sind. Aber nur eins ist klar, der alte Weg wird nicht mein zukünftiger Weg sein.  – Ich werde mich selbst nicht mehr aufgeben und verausgaben, nur um in der Männerwelt als Frau der bessere Mann zu sein.</p>
<p>20 Jahre lang habe ich mich vergleichend und engagiert in dieser Welt etabliert.  Ich habe weltweite Projekte und Führungsverantwortung in einem internationalen Konzern mit vielen spannenden Aufgaben übernommen. Allerdings kann es so nicht mehr weitergehen, da ich mich völlig verausgabt hatte.</p>
<p>Aber Resignation kommt für mich als Power-Frau nicht in Frage, und mit dem Ausstieg in die Selbstständigkeit habe ich zwar geliebäugelt, aber es scheint nicht mein persönlicher Weg zu sein.</p>
<p>Ich kenne einige erfolgreiche Vorzeigefrauen, im internationalen Ausland, die ihren Weg als Frau in einer Männerwelt gehen konnten und gleichermaßen als Frau akzeptiert und gefördert sind. – Deutschland scheint dem Jahrzehnte hinterher zu hinken.</p>
<p>Für mich bedeutet das allerdings nicht, nach Spanien, Brasilien, USA oder Thailand auszuwandern. Ich habe mir in meiner Reflektionsphase Unterstützung und Hilfe gesucht. Mit Frauen wie Christiane und Birgit-Rita ist es mir möglich meine Historie kritisch zu reflektieren, meine Potenziale zu identifizieren und mich angemessen weiterzuentwickeln. – Früher hätte ich das im Alleingang ausgekämpft, aber heute bin ich schlauer und suche nach geeigneten Verbündeten und Coaches.</p>
<p>Wohin mich mein Weg führen wird ist noch nicht klar, aber ich habe verstanden, dass es nicht mehr darum geht allen zu beweisen, was ich kann, sondern einen liebevollen Weg zu finden, auf dem ich meine Potenziale lustvoll ausschöpfen kann und voller Begeisterung mich beruflich engagieren kann, ohne mich zu verausgaben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Verbundenheit durch die biologische Brille betrachtet von Christine Rupp</title>
		<link>http://sonnos.net/2012/03/13/verbundenheit-durch-die-biologische-brille-betrachtet/comment-page-1/#comment-28681</link>
		<dc:creator>Christine Rupp</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 12:27:30 +0000</pubDate>
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		<description>Das ist wirklich spannend,interessant und so manche &quot;Folgen&quot; nachvollziehbar.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das ist wirklich spannend,interessant und so manche &#8220;Folgen&#8221; nachvollziehbar.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein Blick hinter die Kulissen von Birgit-Rita Reifferscheidt</title>
		<link>http://sonnos.net/2012/01/18/ein-blick-hinter-die-kulissen/comment-page-1/#comment-28667</link>
		<dc:creator>Birgit-Rita Reifferscheidt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 13:53:56 +0000</pubDate>
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		<description>Genau das hat uns in der Situation geholfen - das Lachen. Gegen das Lachen hatte die Kontrolle keine Chance.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau das hat uns in der Situation geholfen &#8211; das Lachen. Gegen das Lachen hatte die Kontrolle keine Chance.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein Blick hinter die Kulissen von Cordula Rosenfeld</title>
		<link>http://sonnos.net/2012/01/18/ein-blick-hinter-die-kulissen/comment-page-1/#comment-28666</link>
		<dc:creator>Cordula Rosenfeld</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 08:10:33 +0000</pubDate>
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		<description>Herrlich, ich muß laut lachen! Hier sieht man, wie gestellte Situationen aus dem Fluss werfen können. 

Und als Du, Birgit-Rita&quot; auch noch mit &quot;unser Schätzchen&quot; angeredet wirst :-))) pruste ich vor Lachen! Allerdings - Respekt - ihr habt Euch super schnell wieder verflüssigt und ich wie sagt die Fotografin noch ...? &quot;Wir haben wahrscheinlich eh schoa a suppa Bild im Kastén&quot;. Davon bin ich überzeugt und sehr gespannt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herrlich, ich muß laut lachen! Hier sieht man, wie gestellte Situationen aus dem Fluss werfen können. </p>
<p>Und als Du, Birgit-Rita&#8221; auch noch mit &#8220;unser Schätzchen&#8221; angeredet wirst :-))) pruste ich vor Lachen! Allerdings &#8211; Respekt &#8211; ihr habt Euch super schnell wieder verflüssigt und ich wie sagt die Fotografin noch &#8230;? &#8220;Wir haben wahrscheinlich eh schoa a suppa Bild im Kastén&#8221;. Davon bin ich überzeugt und sehr gespannt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stell dir vor: Es gibt eine Frauenqoute &#8211; und keine geht hin. von Christiane Windhausen</title>
		<link>http://sonnos.net/2012/01/04/stell-dir-vor-es-gibt-eine-frauenqoute-und-keine-geht-hin/comment-page-1/#comment-28663</link>
		<dc:creator>Christiane Windhausen</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 18:31:52 +0000</pubDate>
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		<description>Bei der Mehr-Generationen-Kaminrunde 2032 (die habe ich gerade vor meinem Auge gesehen) bin ich gerne dabei. Ich stell mir vor: Niemand klagt darüber, dass früher alles besser war. Stattdessen gibt es Geschichten darüber, was wir alles unternommen haben, damit bis 2032 so manches besser geworden ist...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei der Mehr-Generationen-Kaminrunde 2032 (die habe ich gerade vor meinem Auge gesehen) bin ich gerne dabei. Ich stell mir vor: Niemand klagt darüber, dass früher alles besser war. Stattdessen gibt es Geschichten darüber, was wir alles unternommen haben, damit bis 2032 so manches besser geworden ist&#8230;</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Stell dir vor: Es gibt eine Frauenqoute &#8211; und keine geht hin. von Elke-Maria</title>
		<link>http://sonnos.net/2012/01/04/stell-dir-vor-es-gibt-eine-frauenqoute-und-keine-geht-hin/comment-page-1/#comment-28662</link>
		<dc:creator>Elke-Maria</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 17:52:29 +0000</pubDate>
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		<description>Die Ergebnisse der Studie sind nicht überraschend, jedoch hatte sich zuvor noch niemand die Mühe gemacht, das ungute Gefühl durch Zahlen und Motive zu belegen. Hier hat die Studie ihr Alleinstellungsmerkmal. Als EWMD-Mitglied beglückwünsche ich die Projektleiterin Marion Diehr vom EWMD Berlin-Brandenburg zu dieser hervorragenden Leistung. Jede Frau, die aus einer Führungsposition in einem Unternehmen ausscheidet, ist ein Verlust für das Unternehmen, sein Ergebnis und seine Kultur.
Wir wissen so viel, und doch zieht dieses Wissen keineswegs automatisch Entscheidungen für mehr Frauen in Führungsfunktionen nach sich. Wir wissen durch eine Vielzahl von Studien, dass Unternehmen mit einem hohen Frauenanteil in der Führung wirtschaftlich erfolgreicher agieren. Wir wissen, dass gemischte Teams erfolgreicher &quot;performen&quot;. Doch alles Wissen nutzt nicht, wenn diese Erkenntnisse nicht beherzt von den Verantwortlichen durch Taten umgesetzt werden. Nicht als Gnadenakt, sondern aus wirtschaftlicher Notwendigkeit und Einsicht, weil wir es uns immer weniger leisten können, Frauen aus Entscheidungs- und Leitungsgremien auszuschließen. Gläserne Decke ade, deutlich steigende Quoten von Frauen in Führungspositionen in Unternehmen und Organisationen - das ist mein Wunsch für 2012. Und 2032 würde ich jungen Menschen gerne von einer völlig verdrehten Welt in 2012 erzählen, als Frauen und Männer sich Führung nicht selbstverständlich geteilt haben.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ergebnisse der Studie sind nicht überraschend, jedoch hatte sich zuvor noch niemand die Mühe gemacht, das ungute Gefühl durch Zahlen und Motive zu belegen. Hier hat die Studie ihr Alleinstellungsmerkmal. Als EWMD-Mitglied beglückwünsche ich die Projektleiterin Marion Diehr vom EWMD Berlin-Brandenburg zu dieser hervorragenden Leistung. Jede Frau, die aus einer Führungsposition in einem Unternehmen ausscheidet, ist ein Verlust für das Unternehmen, sein Ergebnis und seine Kultur.<br />
Wir wissen so viel, und doch zieht dieses Wissen keineswegs automatisch Entscheidungen für mehr Frauen in Führungsfunktionen nach sich. Wir wissen durch eine Vielzahl von Studien, dass Unternehmen mit einem hohen Frauenanteil in der Führung wirtschaftlich erfolgreicher agieren. Wir wissen, dass gemischte Teams erfolgreicher &#8220;performen&#8221;. Doch alles Wissen nutzt nicht, wenn diese Erkenntnisse nicht beherzt von den Verantwortlichen durch Taten umgesetzt werden. Nicht als Gnadenakt, sondern aus wirtschaftlicher Notwendigkeit und Einsicht, weil wir es uns immer weniger leisten können, Frauen aus Entscheidungs- und Leitungsgremien auszuschließen. Gläserne Decke ade, deutlich steigende Quoten von Frauen in Führungspositionen in Unternehmen und Organisationen &#8211; das ist mein Wunsch für 2012. Und 2032 würde ich jungen Menschen gerne von einer völlig verdrehten Welt in 2012 erzählen, als Frauen und Männer sich Führung nicht selbstverständlich geteilt haben.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Buchprojekt 6: SONNOS meets Trogir von Birgit-Rita Reifferscheidt</title>
		<link>http://sonnos.net/2011/12/13/buchprojekt-6-sonnos-meets-trogir/comment-page-1/#comment-28657</link>
		<dc:creator>Birgit-Rita Reifferscheidt</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 14:49:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sonnos.net/?p=9305#comment-28657</guid>
		<description>Es wird natürlich weitergehen.
Während du uns dieses tolle Feedback geschrieben hast, waren wir unterwegs. Dieses Mal stand unser runder Tisch in Wien. Davon in den nächsten Artikel mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird natürlich weitergehen.<br />
Während du uns dieses tolle Feedback geschrieben hast, waren wir unterwegs. Dieses Mal stand unser runder Tisch in Wien. Davon in den nächsten Artikel mehr.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
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