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	<title>Kommentare zu: Das Glück in die eigenen Hände nehmen</title>
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	<description>Integrative Führung braucht das Wissen um die Logik der Gefühle und die Dynamik von Beziehungen.</description>
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		<title>Von: Alles ist möglich &#171; Alles hat einen Sinn</title>
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		<dc:creator>Alles ist möglich &#171; Alles hat einen Sinn</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Jul 2008 09:51:08 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Es gibt 3 Möglichkeiten:&#8221;sich einen schönen Platz auf dem Friedhof auszusuchen und sich das Leben nehmen, noch mehr zu jammern und sich der Situation hingeben und zu glauben das sich nichts verändert oder seine Aufmerksamkeit auf Glück zu richten. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Es gibt 3 Möglichkeiten:&#8221;sich einen schönen Platz auf dem Friedhof auszusuchen und sich das Leben nehmen, noch mehr zu jammern und sich der Situation hingeben und zu glauben das sich nichts verändert oder seine Aufmerksamkeit auf Glück zu richten. [...]</p>
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		<title>Von: SONNOS &#187; Blog Archiv &#187; Der Weg der Stimme</title>
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		<dc:creator>SONNOS &#187; Blog Archiv &#187; Der Weg der Stimme</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 May 2008 09:56:22 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Bereits seit 9 Monaten schw&#228;rmt Birgit-Rita von ihren Gesangsstunden bei Paola Tedde und hat immer wieder von ihren Erfahrungen berichtet. Bereits seit 5 Jahren liegt mir meine Freundin Katrin Mikolitch damit im Ohr, dass ich diese Frau unbedingt kennenlernen und erleben muss. Nun ja - manche Wege brauchen einfach ihre Zeit… [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Bereits seit 9 Monaten schw&#228;rmt Birgit-Rita von ihren Gesangsstunden bei Paola Tedde und hat immer wieder von ihren Erfahrungen berichtet. Bereits seit 5 Jahren liegt mir meine Freundin Katrin Mikolitch damit im Ohr, dass ich diese Frau unbedingt kennenlernen und erleben muss. Nun ja &#8211; manche Wege brauchen einfach ihre Zeit… [...]</p>
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		<title>Von: Inga Oltersdorf</title>
		<link>http://sonnos.net/?p=316&#038;cpage=1#comment-11908</link>
		<dc:creator>Inga Oltersdorf</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 18:26:27 +0000</pubDate>
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		<description>@ Birgit-Rita

Ich kann damit sehr viel anfangen, ich danke dir. Sehr viel beschäftigt mich meine eigene Sprache grad, und jedes Feedback ist sehr sehr hilfreich. 
Sprache ist Möglichkeit, Innen und Aussen zu verbinden, sprich Mich mit der Welt verbinden. Jedesmal wenn es für dich, für Martina und alle anderen kompliziert wird, fehlt mir Kontakt zur Welt, es ist kein Bezug da. Es ist dann eher ein &quot;Eigenleben&quot;, isoliert.
Oh ja, das ist eine gute gute Spur.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Birgit-Rita</p>
<p>Ich kann damit sehr viel anfangen, ich danke dir. Sehr viel beschäftigt mich meine eigene Sprache grad, und jedes Feedback ist sehr sehr hilfreich.<br />
Sprache ist Möglichkeit, Innen und Aussen zu verbinden, sprich Mich mit der Welt verbinden. Jedesmal wenn es für dich, für Martina und alle anderen kompliziert wird, fehlt mir Kontakt zur Welt, es ist kein Bezug da. Es ist dann eher ein &#8220;Eigenleben&#8221;, isoliert.<br />
Oh ja, das ist eine gute gute Spur.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Birgit-Rita Reifferscheidt</title>
		<link>http://sonnos.net/?p=316&#038;cpage=1#comment-11880</link>
		<dc:creator>Birgit-Rita Reifferscheidt</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 06:41:19 +0000</pubDate>
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		<description>@ Inga
Ich verfolge euer Gespräch mit großem Interesse. Mir geht es ähnlich ,wie Martina mit deinen Beiträgen. Mein Gefühl ist, deine Sprache wird leichter und klarer, wenn du dich auf etwas beziehen kannst, egal ob du kommentierst oder eigene Beiträge i  schreibst . Kompliziert wird es für mich, wenn du ausschließlich aus deiner Innenwelt schreibst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Inga<br />
Ich verfolge euer Gespräch mit großem Interesse. Mir geht es ähnlich ,wie Martina mit deinen Beiträgen. Mein Gefühl ist, deine Sprache wird leichter und klarer, wenn du dich auf etwas beziehen kannst, egal ob du kommentierst oder eigene Beiträge i  schreibst . Kompliziert wird es für mich, wenn du ausschließlich aus deiner Innenwelt schreibst.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Martina Kage</title>
		<link>http://sonnos.net/?p=316&#038;cpage=1#comment-11879</link>
		<dc:creator>Martina Kage</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 06:10:33 +0000</pubDate>
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		<description>@ Inga,
bekomme grad keinen klaren Gedanken - mir geht es nicht gut. Ich werde auf deine Frage aber zurückkommen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Inga,<br />
bekomme grad keinen klaren Gedanken &#8211; mir geht es nicht gut. Ich werde auf deine Frage aber zurückkommen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Inga Oltersdorf</title>
		<link>http://sonnos.net/?p=316&#038;cpage=1#comment-11836</link>
		<dc:creator>Inga Oltersdorf</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 08:11:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sonnos.net/?p=316#comment-11836</guid>
		<description>@ Martina

Danke, und danke für deine ehrliche Rückmeldung zu meinem Blog. Interessant, dass es hier beim Sonnosblog leichter ist. Was ist kompliziert für dich? Die Sprache, die Themen? Ich hinterfrage mich gern, damit ich dich auch wirklich höre.

Was für ein Glück es ist, das Teilen hier im Blog...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Martina</p>
<p>Danke, und danke für deine ehrliche Rückmeldung zu meinem Blog. Interessant, dass es hier beim Sonnosblog leichter ist. Was ist kompliziert für dich? Die Sprache, die Themen? Ich hinterfrage mich gern, damit ich dich auch wirklich höre.</p>
<p>Was für ein Glück es ist, das Teilen hier im Blog&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Martina Kage</title>
		<link>http://sonnos.net/?p=316&#038;cpage=1#comment-11828</link>
		<dc:creator>Martina Kage</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 06:12:12 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sonnos.net/?p=316#comment-11828</guid>
		<description>@ Inga,
ich lese dich ganz oft und lerne viel von dir. Leider ist dein Blog mir zu kompliziert, deshalb freue ich mich dich hier lesen zu dürfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Inga,<br />
ich lese dich ganz oft und lerne viel von dir. Leider ist dein Blog mir zu kompliziert, deshalb freue ich mich dich hier lesen zu dürfen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Inga Oltersdorf</title>
		<link>http://sonnos.net/?p=316&#038;cpage=1#comment-11790</link>
		<dc:creator>Inga Oltersdorf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 16:44:38 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sonnos.net/?p=316#comment-11790</guid>
		<description>@ Martina

Wie überrascht ich bin, dass du meine Worte liest. Mich berührt es, mir kommen die Tränen, denn den ganzen Tag hardere ich schon mit mir. Ich danke dir für deine Wertschätzung. Es zeigt mir wieder, dass ich nur durch den Kontakt, durch Nähe sichtbar werde. 

Die größte Angst ist wohl immer die größte Gabe. Eine große Kunst da die Mitte zu finden, aus der Mitte zu führen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Martina</p>
<p>Wie überrascht ich bin, dass du meine Worte liest. Mich berührt es, mir kommen die Tränen, denn den ganzen Tag hardere ich schon mit mir. Ich danke dir für deine Wertschätzung. Es zeigt mir wieder, dass ich nur durch den Kontakt, durch Nähe sichtbar werde. </p>
<p>Die größte Angst ist wohl immer die größte Gabe. Eine große Kunst da die Mitte zu finden, aus der Mitte zu führen.</p>
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	<item>
		<title>Von: Martina Kage</title>
		<link>http://sonnos.net/?p=316&#038;cpage=1#comment-11789</link>
		<dc:creator>Martina Kage</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 15:39:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sonnos.net/?p=316#comment-11789</guid>
		<description>@ Inga, 
du schreibst :
&quot;Meine größte Sehnsucht, mich auf andere Menschen einzulassen, sie an   mich heranzulassen, aus all meiner Scham und Angst heraus, verstecke ich mich.&quot;
Das ist was ich an dir so schätze, das du das kannst und machst. Du hast ein so großes Interesse an dem anderen, an seiner Geschichte. Das ist eine große Gabe. Verstecke nicht deine Gabe, es wäre so schade.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@ Inga,<br />
du schreibst :<br />
&#8220;Meine größte Sehnsucht, mich auf andere Menschen einzulassen, sie an   mich heranzulassen, aus all meiner Scham und Angst heraus, verstecke ich mich.&#8221;<br />
Das ist was ich an dir so schätze, das du das kannst und machst. Du hast ein so großes Interesse an dem anderen, an seiner Geschichte. Das ist eine große Gabe. Verstecke nicht deine Gabe, es wäre so schade.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von: Inga Oltersdorf</title>
		<link>http://sonnos.net/?p=316&#038;cpage=1#comment-11776</link>
		<dc:creator>Inga Oltersdorf</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Apr 2008 09:47:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://sonnos.net/?p=316#comment-11776</guid>
		<description>Ich lese diesen Beitrag heute nochmal, weil es mich hergezogen hat. Erst heute kann ich fühlen, wie tief die eigene Sehnsucht geht, wie tief sie in mir lebt. Immer wieder zieht sie mich, heraus aus meiner Begrenzung.

Manchmal kann ich mein eigenes Glück garnicht fassen und nehmen. Ich stehe mitten drin, bemerke es aber erst hinterher, dass ich einem Menschen ganz nah bin. Meine größte Sehnsucht, mich auf andere Menschen einzulassen, sie an mich heranzulassen.
Aus all meiner Scham und Angst heraus, verstecke ich mich. Das Glück bleibt Sehnsucht und Vorstellung. Das eigene Glück wird zum Verhängnis, solange die Angst größer ist. Ich weiß, dass ich mein Glück fassen und nehmen kann, wenn ich mit meiner Angst gehe, wenn meine Angst sich in Sehnsucht verwandelt...dann ist die eigene Begrenzung plötzlich aufgelöst.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich lese diesen Beitrag heute nochmal, weil es mich hergezogen hat. Erst heute kann ich fühlen, wie tief die eigene Sehnsucht geht, wie tief sie in mir lebt. Immer wieder zieht sie mich, heraus aus meiner Begrenzung.</p>
<p>Manchmal kann ich mein eigenes Glück garnicht fassen und nehmen. Ich stehe mitten drin, bemerke es aber erst hinterher, dass ich einem Menschen ganz nah bin. Meine größte Sehnsucht, mich auf andere Menschen einzulassen, sie an mich heranzulassen.<br />
Aus all meiner Scham und Angst heraus, verstecke ich mich. Das Glück bleibt Sehnsucht und Vorstellung. Das eigene Glück wird zum Verhängnis, solange die Angst größer ist. Ich weiß, dass ich mein Glück fassen und nehmen kann, wenn ich mit meiner Angst gehe, wenn meine Angst sich in Sehnsucht verwandelt&#8230;dann ist die eigene Begrenzung plötzlich aufgelöst.</p>
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